• Christiane Espich

Personalentwicklung 4.0 – Resilienz


Mit dem Wort „Resilienz“ (abgeleitet vom lateinischen „resilire“ = zurückspringen oder abprallen) bezeichnet man die Fähigkeit, Störfaktoren mit innerer Widerstandskraft zu begegnen, um sie mit sinnvollen Lösungsansätzen entweder zu beseitigen oder anzunehmen. Ein leuchtendes Beispiel für Resilienz ist Nelson Mandela, der nach jahrzehntelangen widrigsten Lebensbedingungen als Präsident Südafrikas die Geschicke seines Landes geleitet hat.

Resilienz wird einem nicht nur in die Wiege gelegt, sondern kann erlernt und geübt werden. Sieben Schlüsselkompetenzen umfassen die persönliche Resilienzfähigkeit:

  • eine positive Grundeinstellung

  • das Fokussieren auf das Hier und Jetzt

  • das Gefühl, selbstwirksam zu handeln

  • lösungsorientiertes Denken und Handeln

  • eigenverantwortliches Denken und Handeln

  • ganzheitliches Denken und Handeln

  • teleologisches (zielorientiertes) Denken und Handeln

Für Unternehmen sind resiliente Führungskräfte und Mitarbeiter gerade im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 von größter Bedeutung. Sie sind diejenigen, die in Hochphasen einen kühlen Kopf bewahren und in schwierigen Zeiten die Ärmel hochkrempeln, um nach Lösungen zu suchen, ohne den Glauben an ein positives Resultat zu verlieren. Menschen mit hohem Resilienzfaktor schaffen ein motivierendes Umfeld und ein konstruktives Miteinander. Sie verfügen über individuelle Fehlertoleranz und akzeptieren dadurch leichter die Unzulänglichkeiten des Umfelds. Für innovatives und disruptives Arbeiten ist damit ein hohes Maß an Resilienzkompetenz der entscheidende Erfolgsfaktor.

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Christiane Espich
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